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Geschichte

Jake Gyllenhaal mit seinem Puggle

Nachdem „Puggles“ in einer Reihe von bekannten Frühstücks-Fernseh-Shows zum Thema wurden und ein Artikel über diese Züchtung auf der ersten Seite einer Ausgabe der New York Post (3.11.2005) erschien, wurden sie im Herbst 2005 zu einer kleinen Medien-Attraktion in den USA (besonders in New York City). Mittlerweile ist der Puggle bei Stars wie Sylvester Stallone, James Gandolfini, Jake Gyllenhaal oder Julianne Moore zu Hause.

Als Haustiere haben Puggles die sanftmütige aber verspielte Schoßhund-Mentalität, mit denen die Möpse oft in Verbindung gebracht werden, vermischt mit den aktiven Tendenzen, die typisch sind für die Qualitäten des Beagle. Ein Puggle ist ein fröhlicher Clown, der gerne spielt, aber dann auch müde wird und ein kleines Schläfchen halten möchte. Puggles sind mittelgroße Hunde und ausgezeichnete Haustiere. Viele Pugglebesitzer bestätigen, dass ihre Persönlichkeit bzw. ihr freundliches Wesen einer ihrer stärksten Vorzüge ist.

Kelly Osbourne mit ihrem Puggle

Wie bereits gesagt, behalten sie die freundliche, gelassene Veranlagung beider Züchtungen bzw. ergänzen sich positiv. (Heterosiseffekt) Während sie aufgrund ihrer Größe perfekt geeignet sind, um in Wohnungen gehalten zu werden, brauchen sie jedoch etwas mehr Bewegung und Aufmerksamkeit als einige traditionelle Wohnungshunde (einschließlich Möpse).
Anders als Möpse, schnarchen sie normalerweise nicht und können frei und problemlos atmen.
Abschließend kann gesagt werden, dass das Erscheinungsbild des Puggle einen hohen Wiedererkennungswert hat und es sich auch aus optischer Sicht eben nicht um eine undefinierbare Mischung sondern um eine einheitliche F1-Generation handelt.