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Die Vorteile zweier Rassen
Mit dem Puggle ist es gelungen die Vorteile zweier Rassen in einem Tier zu vereinen.

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Als Haustiere haben Puggles die sanftmütige aber verspielte Schoßhund-Mentalität, mit denen die Möpse oft in Verbindung gebracht werden. Vermischt mit den aktiven Tendenzen, die typisch sind für die Qualitäten des Beagle.

Zucht

Der Puggle ist eine kleine Kreuzungs-Züchtung, entstanden durch die Paarung von Mops und Beagle.

Durch genetisch möglichst unterschiedliche reinrassige Zuchtlinien der Parentalgeneration (= Elterngeneration) wird bei der Kreuzung erreicht, dass viele Allele (Versionen eines Gens) unterschiedlich sind. Stark heterozygote Lebewesen verfügen über mehr verschiedene Erbanlagen als reinrassige. Sie sind oft resistenter gegen Krankheiten und können sich besser auf wechselnde Umweltbedingungen einrichten. Nachteilige rezessiv bedingte Eigenschaften werden zudem im Phänotyp der Hybride nicht (oder kaum) realisiert.

Als Heterosis-Effekt bezeichnet man in der Genetik der Tierzucht, die besonders ausgeprägte Leistungsfähigkeit von Hybriden (Kreuzungen). Von einem Heterosis-Effekt spricht man immer dann, wenn die beobachtete Leistung der F1-Generation höher ist als die durchschnittliche Leistung dieser Eigenschaft bei der P-Generation.
Kreuzungen sind besonders vital und leistungsfähig, wenn man sie - siehe beim Puggle - mit ihren reinerbigen Eltern vergleicht.